Winter-Aktivitäten

Im Gegensatz zu Alaskas Bären haben die Einwohner keine Lust auf Winterschlaf, ganz im Gegenteil! Wo der Spaß im Winter doch erst richtig los geht – und Sie sind herzlich dazu eingeladen. Alaska hat die richtigen Zutaten für ein einzigartiges Wintererlebnis: Weiße Polarnächte, die unterschiedlichsten Outdoor-Aktivitäten und und tolle Schnee-Events.

Besucher werden ihre Vorurteile über das winterliche Alaska schnell über Bord werfen: Es ist nämlich keineswegs so dunkel und bitterkalt, wie gerne behauptet wird. Je nach Standort gibt es in den Wintermonaten 6 bis 10 Stunden Tageslicht, eingesäumt von faszinierenden Dämmerstimmungen. Und Temperaturen von durchschnittlich –6 °C sind zum Spielen im Schnee ideal.

Ab Frühjahr werden die Tage spürbar länger. Zahlreiche Festivals im Februar und März sorgen für Spaß und Schwung. Hier bekommen Besucher im Handumdrehen mit, was den besonderen Charme des Alaska-Winters ausmacht.

Die Einheimischen lieben ihre Winter und den Lifestyle des hohen Nordens. Die unterschiedlichen Outdor-Aktivitäten sind ebenso gefragt wie Kultur-Events. Mehrere Großveranstaltungen locken Besucher aus der Welt an. Es ist also jede Menge los in der kalten Jahreszeit. Nicht zu vergessen: Die Preise sind im Winter oft niedriger als in der Sommersaison.

Zu den typischen Winteraktivitäten zählen Ausflüge mit dem Hundeschlitten, Skifahren, Snowboarden und Langlaufen, Schneeschuhwanderungen, Schneemobil-Exkursionen sowie Polarlichter-Beobachten. Das Ganze wird kombiniert mit erstklassigen Restaurants und Bars, Museen und Kultureinrichtungen sowie tollen Shopping-Möglichkeiten – und fertig ist der Winter-Cocktail.

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