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Arctic National Wildlife Refuge  

A polar bear wanders the frozen Arctic landscape
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Arctic National Wildlife Refuge

Wunderschön, unermesslich groß, und abgelegen: Das Arctic National Wildlife Refuge (ANWR) wird oft als „America's Last Great Wilderness“ bezeichnet. Auf einer Fläche von 80.000 Quadratkilometern – deutlich größer als Bayern – dehnt sich der Park aus. Er grätscht sich vom östlichen Teil der Brooks Range zur baumfreien Arctic Coast und zum Porcupine River Valley. Das Refuge wird von der Brooks Range und seinen bis zu 3000 Meter hohen Gipfel beherrscht. Wie ein 120 Kilometer breites Band bahnt sich dieses zerklüftete Gebirgsmassiv seinen Weg von Ost nach West. Ganz „ohne Vorwarnung“ erhebt es sich aus den weiten Ebenen der Tundra. Ein Geflecht aus Flüssen und Bächen breitet sich über diesem baumlosen Weiten aus. Südlich des Kontinentalschelfs schlängeln sich Flüsse wie Serpentinen durch die mit Fichten bewachsenen und mit Seen gesprenkelten Täler.

Im Arctic National Wildlife Refuge trifft man auf eine erstaunliche Vielfalt von Tieren. 36 Fischarten sind hier beheimatet, 36 Arten von Landtieren, neun Arten von Meeressäugern sowie 160 Arten von Zugvögeln und einheimischen Vogelarten, die sich zwischen April und Juli hier zum Brüten oder zum Ausrasten niederlassen.

Diese Region ist auch eine der bedeutendsten Eisbären-Lebensräume Alaskas: Da heißt es „aufpassen!“ für die riesige, 130.000 Tiere umfassende Karibu-Herde. In den Bergen streifen Dallschafe herum, in den weiten Ebenen finden Elche und Moschusochsen ihren Lebensraum, während sich die Grizzlys und Schwarzbären entlang der Flussufer mit Fisch versorgen.

Vielfältig wie Flora und Fauna ist auch das Klima. Zwischen September und Mai liegt in dieser Gegend meistens Schnee. Doch mit Frost muss man zu jeder Zeit des Jahres rechnen, vor allem weiter im Norden. Der Sommer dauert von Juni bis Ende August. In der Küstengegend kann es schnell einmal kühl, windig, wolkig und nebelig werden. Im Landesinneren darf man eher mit beständigem blauem Himmel, leichtem Wind und gemäßigten Temperaturen rechnen. Die südlicheren Bergregionen sind eher geprägt von häufigen Regenfällen und großen Temperaturunterschieden. In den 1950ern wurde damit begonnen, bestimmte Regionen unter staatlichen Schutz zu stellen. Letztendlich ging es darum, diese Gebiete vor Atomversuchen zu schützen. Olaus und Margaret Murie setzten sich mit aller Vehemenz für die Unversehrtheit dieser Gegend ein. Mit Erfolg: 1960 ernannte die Eisenhower-Regierung dieses Stück Land zur Arctic National Wildlife Range. 20 Jahre später wurde es bis zu seiner heutigen Größe (ca. 78.000 Quadratkilometer) erweitert und zum Arctic National Wildlife Refuge umgewidmet.

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