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Southcentral

Wasilla hat auf verschiedene Weise Berühmtheit erlangt. Sehr bekannt als das Hauptquartier des Schlittenhunderennens ‚Iditarod Trail Sled Dog Race‘, hat es eine ganz andere Art von Bekanntheit erreicht, als Sarah Palin 2008 zusammen mit John McCain in den Wahlkampf zog und für die US Vizepräsidentschaft nominiert wurde.

 

Über Wasilla

Wasillas 7.000 Einwohner wurden dank Palin in das nationale Rampenlicht gerückt. Als die landesweiten Medien während des Wahlkampfes hierher kamen, fanden sie einen malerischen Ort vor, eingebettet zwischen Lake Lucille und Lake Wasilla und umgeben von den Chugach und Talkeetna Mountains.

Wasilla wurde 1917 als eine Versorgungsstation für den Gold- und Kohlebergbau in der Region gegründet. Bis in die 1970er Jahre blieb es ein kleiner Ort, der auf die Bedürfnisse der hier ansässigen Bauern ausgerichtet war. Das änderte sich mit dem Bau des George Parks Highway, der die Verbindung zwischen Wasilla und Anchorage im Süden und dem Denali National Park and Preserve und Fairbanks im Norden herstellte. Der Highway machte Wasilla zu einem wichtigen Einkaufszentrum für Besucher und andere Durchreisende und zum Wohnort für Pendler, die zwar im nur 69 Kilometer südlich liegenden Anchorage arbeiten, aber nicht in der Stadt selbst leben möchten.

 

Aktivitäten

Etwas außerhalb von Wasilla liegt das Iditarod Trail Sled Dog Race Headquarters, ein in einem Blockhaus untergebrachtes Museum zum Thema ‚Dog Mushing‘, mit historischem Anschauungsmaterial, Videovorführungen, Fotos von ehemaligen Champions und Utensilien, die beim Schlittenhunderennen zum Einsatz kommen. Weitere Informationen zu ‚Dog Mushing‘  gibt es im Knik Museum & Sled Dog Musher's Hall of Fame. Einige Schlittenhundeführer – dog musher -,  die am Iditarod Rennen teilgenommen haben, leben nördlich von Wasilla und bieten im Sommer Touren durch ihre Zwinger, ‚Dog Mushing‘ Demonstrationen und sogar Fahrten auf einem Hundeschlitten an. 

Wasilla dient ebenfalls als Ausgangspunkt in die wunderschöne Hatcher Pass Bergregion. Mit 1.185 Metern liegt der Pass oberhalb der Baumgrenze und ist ein beliebtes Ausflugsziel mit großartigen Ausblicken auf die zerklüfteten Gipfel der Talkeetna Mountains. Hier oben trifft man auch auf Überreste aus der Goldgräberzeit und hat Zugang zum Independence Mine State Historical Park. Im 1,1 Quadratkilometer großen Park liegen 16 Gebäude, Schächte und andere Überreste der Alaska-Pacific Mining Company, eine der führenden ‚hard rock‘ Goldminen in Alaska, bevor sie 1955 stillgelegt wurde.

Um Wasilla, in den Seen und Flüssen des Mat-Su Valley, gibt es einen vielfältigen Fischreichtum, der von Regenbogenforelle (rainbow trout) und Äsche (grayling) bis Seeforelle (lake trout) und Seesaibling (Arctic char) reicht. Zur bekanntesten Spezies dürfte der Königslachs zählen, der ab Anfang Juni in die klaren Wasser des Susitna River Ablaufs zieht. Beim Besucherzentrum des Mat-Su Convention & Visitors Bureau gibt es Informationen über Angelplätze, die von der Straße aus zugänglich sind, über Bootsverleih sowie Ausrüster und Guides, die zu einem wirklichen Trophäen-Angelerlebnis an den hiesigen Gewässern verhelfen können.

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