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Southcentral

Seldovia

Travellers with cameras snap a photograph of wildlife from the deck of a boat

Seldovia, nur etwa 24 Kilometer über die Kachemak Bay von Homer entfernt, aber fast wie in einer eigenen Welt, liegt diese kleine Küstengemeinde mit ihrem ursprünglichen ‚Alaska Charme‘.

 

Über Seldovia

Einheimische bezeichnen ihren Ort gern als ‚City of Secluded Charm‘ und man kann ihnen den Titel kaum streitig machen. Mitten in einem Labyrinth aus Halbinseln, Meerengen und Seen, hat dieser entlegene Ort es fertig gebracht, viel von seinem ursprünglichen Charakter zu bewahren. Es ist ein reizvoller Abstecher, ob man eine Woche oder nur einen Tag bleibt.

Anfänglich von Russen bewohnt, die es auf die Felle der Seeottern abgesehen hatten und Holz für Schiffsreparaturen suchten, wurde Seldovia ein wichtiger Hafen und ein Versorgungszentrum für die Region. Angesichts der hier durchziehenden Lachse und Heringe entstanden in den 1920er Jahren mehrere Konservenfabriken.  Mit dem Bau des Sterling Highway nach Homer in den 1950er Jahren sank Einwohnerzahl und Bedeutung als Versorgungszentrum, aber es war das Erdbeben ‚Good Friday Earthquake‘ von 1964, das zur größten Veränderung führte. Da das Land 1,22 Meter abrutschte, waren die Bewohner gezwungen ihre Siedlung auf höherem Gelände ganz neu aufzubauen.


Aktivitäten

Seldovia ist erstaunlich kompakt – sogar der Flughafen liegt nur etwa 804 Meter Fußweg vom Ort entfernt. Überhaupt lässt sich Seldovia  gut innerhalb kurzer Zeit zu Fuß erkunden. Nur wenige Blocks vom kleinen Bootshafen entfernt befinden sich Läden, Galerien, Restaurants und ein kurzer Abschnitt des ursprünglichen Holzstegs. Einen Block bergauf sitzt idyllisch auf einem Hügel die St. Nicholas Russian Orthodox Church, 1891 erbaut und inzwischen als National Historic Site ausgezeichnet.

Ein längerer Spaziergang führt über die ‚Otterbahn‘, einen Fußweg von knapp 2 Kilometern, zur Outside Beach, eine wunderschöne Stelle zum Strandwandern und mit spektakulärem Blick auf die Kachemak Bay. Achten Sie auf dem Weg dahin auf Blaubeeren, die Wildbeeren wachsen hier so üppig, dass man in nur wenigen Minuten einen 2 Liter Eimer vollpflücken kann.  Auch Preiselbeeren und Himbeeren gibt es hier reichlich.

Seldovias fast autofreie Straßen und die Schotterpisten außerhalb sind ideal zum Mountainbiken; Fahrräder können aus Homer mitgebracht oder vor Ort angemietet werden. Sehr beliebt ist eine gemächliche Radtour über die Jakolof Bay Road, die sich 16 Kilometer entlang der Küste bis Jakolof Bay windet. Unterwegs hat man Panoramaaussichten auf die Kachemak Bay, Kasitsna Bay und Jakolof Bay, während am McDonald Spit die Beobachtung von Seevögeln und Meerestieren möglich ist. Adler sind üblicherweise auch zu sehen und gelegentlich auch Seeottern. Halten Sie nach Walen Ausschau, die im Frühjahr und Herbst hier durchziehen. Bei Ebbe kann man zwischen den Felsen nach Meerestieren suchen und den Blick auf Mount Redoubt und Mount Iliamna über die Bucht hinweg genießen.

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